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Gut zu wissen

So wirken UVB- und UVA-Strahlen auf der Haut: Die Sonneneinstrahlung erstreckt sich über einen weiten Bereich und umfasst vor allem ultraviolette (UV-)Strahlung, sichtbares Licht und Infrarotstrahlung. Hautbräunung, Sonnenbrand, Hautalterung und Hautschädigungen werden überwiegend durch UV-Strahlung beeinflusst.

UVB-Strahlen sind für die Hautbräunung, vor allem aber für den Sonnenbrand verantwortlich.

UVA-Strahlen dringen tief in die Haut ein und schädigen dort die elastischen Bindegewebsfasern. Infolgedessen lässt die Hautelastizität nach und Falten entstehen. UVA-Strahlen beschleunigen auch die Bildung von Altersflecken und sind vor allem verantwortlich für die Sonnenallergie.

Der Sonnenschutzfaktor, auch Sun Protection Factor (SPF) genannt, ist ein Richtwert für den Schutz, den Sonnenschutzpräparate vor UVB-Strahlen bieten. Wer also ohne Schutz nach 15 bis 20 Minuten Aufenthalt in der Sonne einen Sonnenbrand riskiert (was die meisten Menschen in Mitteleuropa betrifft), kann sich mit einem SPF 25 bei ausreichender Menge (2 mg/cm²) und richtigem Verhalten rund 4 bis 6 Stunden schützen. Bei sehr intensiver Sonnenbestrahlung (z. B. im Hochgebirge, in den Tropen oder am Meer) ist die Zeit entsprechend kürzer.

Vorzeitige Hautalterung (Lichtalterung) entsteht in einem hohen Maß durch Sonne. UV-Strahlen beschleunigen die natürliche Hautalterung. Die Lichtalterung zeigt sich vorwiegend an Körperstellen wie Gesicht, Nacken und Handrücken, die fast immer unbedeckt sind. Es entstehen Pigmentflecken (sog. Altersflecken), und es kommt zur Faltenbildung mit Verlust der Elastizität. Diese chronischen Lichtschäden sind nicht mehr rückgängig zu machen, wenn sie einmal aufgetreten sind. Im weiteren Verlauf können sich an diesen Stellen auch Krebs-Vorstufen bilden. Achtung: Die Gefahr der vorzeitigen Hautalterung setzt bereits früher ein als die Entstehung eines Sonnenbrandes, nämlich bei etwa zwei Drittel der Sonnenbrandschwelle.

UV-Index (UVI): Der UVI ist ein international einheitlich festgelegtes Mass für die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung. Das Sonnenbrandrisiko ist umso höher, je höher der UVI ist. UVI-Zahlenwerte können von 0 (keine Gefährdung) bis 11 und höher (sehr hohe Gefährdung) reichen. Von einem UVI von 3 an sollten individuelle, dem Hauttyp entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.uv-index.de.

UVA-Label: Im Sinne des Verbrauchers wurde im Rahmen der neuen EU-Empfehlung zum Thema Sonnenschutz ein Symbol für einen optimierten UVA-Schutz geschaffen. Das UVA-Label signalisiert einfach und anschaulich, dass ein sinnvolles Verhältnis von UVA- und UVB-Schutz gewährleistet ist. Das Verhältnis von UVA- zu UVB-Schutz beträgt bei Produkten, die das Zeichen tragen, mindestens 1:3.

Daylong-Sonnenschutzmittel werden nach hohen Qualitätsstandards in der Schweiz hergestellt, sind dermatologisch getestet und in Apotheken erhältlich. Sie erfüllen den Standard nach COLIPA (Cosmetics Europe) für UVA- und UVB-Schutz.